Visualisierung

Das richtige Diagramm antwortet, bevor jemand die Legende liest.

Balken, Linien, Anteile, Tachos, Tabellen, Karten: über 40 Diagramm- und Widget-Typen kommen aus demselben Regal, und der Wechsel kostet ein Auswahlfeld, keinen Neubau. Ein Klick in einen Balken, und die Ansicht geht eine Ebene tiefer.

30 Tage kostenlos · Keine Kreditkarte erforderlich

Sechs Familien

Sechs Arten von Bild, über vierzig Varianten davon

Balken und Säulen

Umsatz je Region, Stunden je Projekt, Reklamationen je Lieferant. Nach Größe sortiert zeigt ein Balkendiagramm den Abstand zwischen Erstem und Letztem, ohne dass jemand rechnen muss.

Linien und Flächen

Zwölf Monate Auftragseingang, eine Tageskurve, eine Prognose, die über heute hinausläuft. Die Zeit liegt quer, der Wert steht hoch, und der Verlauf der Linie ist die Aussage.

Anteile am Ganzen

Kreis, Ring, gestapelter Balken: woraus sich eine Summe zusammensetzt, in einer Handvoll Teile. Ab fünf oder sechs Kategorien liest sich ein sortierter Balken leichter.

Einzelwerte und Tachos

Eine Zahl, daneben der Vergleichszeitraum und die Richtung, in die sie sich bewegt hat. Ein Tacho macht aus derselben Zahl einen Abstand zum Ziel, den man quer durch den Raum erkennt.

Tabellen und Raster

Manche Fragen enden in Zeilen. Ein Tabellen-Widget sortiert, gruppiert und summiert und steht auf dem Board neben den Diagrammen, unter genau denselben Filtern.

Karten

Umsatz nach Ländern, Serviceeinsätze nach Bezirken. Flächen färben sich nach ihrem Wert, damit der Ausreißer ein Ort ist und keine Zeilennummer.

Visualisierung in Zahlen

  • 40+

    Diagramm- und Widget-Typen, vom Balken bis zur Karte

  • 1

    Klick von der Übersicht auf die Ebene darunter

  • 0

    Zeilen Code, um das Aussehen zu ändern

  • Live

    Jede Darstellung zeichnet neu, sobald ein Filter wechselt

Gut gewählt

Wann Sie wozu greifen

Beginnen Sie beim Satz, nicht bei der Galerie

Ein Diagrammtyp ist die Antwort auf eine Frage. „Verglichen womit“ verlangt nach Balken. „Seit wann“ verlangt nach einer Linie. „Woraus besteht es“ verlangt nach einem Anteil. Sprechen Sie die Frage einmal aus, dann steht der Typ meist schon fest.

Stellt sich die Wahl als falsch heraus, ist die Korrektur ein Auswahlfeld. Felder, Filter, Sortierung und Formatierung bleiben, nur das Bild wechselt. Beides auszuprobieren ist damit billiger, als darüber zu streiten.

Ein Klick tiefer, und die Nachbarn kommen mit

Ein Balken ist selten die letzte Station. Klicken Sie die Region an, und dasselbe Diagramm zeigt deren Bezirke; noch ein Klick, und Sie stehen bei der einzelnen Filiale. Ein Schritt zurück bringt die Ebene wieder, aus der Sie gekommen sind – niemand verliert sich drei Stockwerke tiefer.

Verknüpfte Ansichten führen das über das ganze Board fort: Wählen Sie in einem Widget ein Segment, grenzen sich die übrigen auf dieselbe Auswahl ein. Die Tabelle neben dem Diagramm listet dann genau die Aufträge hinter dem Balken, den Sie eben angeklickt haben.

Ein Filter kommt, und das Bild rechnet neu

Stellen Sie den Zeitraum auf das letzte Quartal, und jede Darstellung liest ihre Daten erneut: Achsen skalieren sich neu, die Sortierung folgt den neuen Werten, die Farben bleiben, wo sie waren, damit das Auge die Legende nicht neu lernen muss. Auf dem Schirm steht eine Abfrage, die gerade gelaufen ist, kein gespeichertes Bild.

Wo diese Filter liegen und wer sie festlegt, ist eine Frage an das Board, nicht an das Diagramm – ein Dashboard bauen behandelt diese Seite.

Sehen Sie Ihre eigenen Zahlen als Diagramm

Schicken Sie uns vor dem Termin eine Tabelle. Wir zeigen sie in den drei Diagrammtypen, die dazu passen, und Sie entscheiden, welcher bleibt.