Mobil

Dasselbe Dashboard – auf dem Bildschirm, den Sie dabeihaben.

Den Link auf dem Smartphone oder Tablet öffnen, und das Board erscheint im Browser. Was am Monitor nebeneinander stand, liegt dann untereinander, und die Filter bleiben dort, wo der Daumen sie erreicht.

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Bauen für den schmalen Bildschirm

Vier Dinge, die Sie wissen sollten, bevor ein Board aufs Smartphone geht

Breit bauen, schmal prüfen

Das Layout ordnet sich von selbst um, aber es weiß nicht, was am wichtigsten ist. Was in der Lesereihenfolge vorn steht, zeigt das Smartphone zuerst – also gehört die Zahl nach oben, wegen der jemand das Board überhaupt öffnet.

Ein Board, nicht zwei

Es gibt keine zweite, mobile Fassung, die mitgepflegt werden müsste. Dieselbe Adresse, dieselben Berechtigungen, dieselbe geplante Aktualisierung – nur für die verfügbare Breite angeordnet.

Ein Finger ist keine Maus

Ein Tipp auf einen Balken öffnet die Ebene darunter, so wie es am Schreibtisch der Klick tut. Filter liegen auf dem Dashboard und nicht im einzelnen Diagramm, ein Bedienelement bewegt also alles – und je weniger davon, desto kürzer bleibt der Kopf des Boards.

Wo ein Alarm wirklich ankommt

Weicht eine Kennzahl ab, geht die Meldung hinaus, und gelesen wird sie meist unterwegs. Der Link darin öffnet das Dashboard im mobilen Browser, die Prüfung dauert eine Minute statt bis Montag.

Mobil in Kürze

  • Browser

    Mehr braucht ein Smartphone oder Tablet nicht – nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren

  • 1

    Ein Board, eine Adresse, angeordnet für den Bildschirm, der es öffnet

  • 140+

    Verbundene Quellen dahinter, direkt gelesen, wo immer Sie hinsehen

  • EU

    Der Betrieb bleibt in der Europäischen Union, egal welches Gerät fragt

Fragen vor der Einführung

Was aufkommt, wenn das erste Team mobil arbeitet

Muss eine App installiert werden?

Nein. Ein Dashboard öffnet sich im Browser, den das Gerät schon hat. Damit gibt es auch keine App-Fassung zum Ausrollen und nichts, was auf Hunderten Geräten aktualisiert werden müsste.

Müssen wir jedes Dashboard zweimal bauen?

Nein. Ein Dashboard hat ein Layout, und dieses Layout passt sich der verfügbaren Breite an. Was Sie am Arbeitsplatz ändern, sieht die Kollegin im Zug genauso.

Welche Widgets lesen sich auf kleinen Bildschirmen schlecht?

Breite Tabellen und Diagramme mit vielen Kategorien bedeuten Scrollen und sind auf einer größeren Anzeige besser aufgehoben. Welcher Typ welche Zahl trägt, ist ein Thema für sich – Visualisierung geht es durch.

Kann jeder mit dem Link unsere Zahlen lesen?

Nein. Auf dem Smartphone gelten dieselbe Anmeldung und dieselben Berechtigungen wie am Arbeitsplatz. Ein Gerät zeigt genau das, was die Person sehen darf, die es benutzt – und nichts darüber hinaus.

Ihr Board auf Ihrem Smartphone

Bringen Sie eine Datenquelle in einen 30-Minuten-Termin mit. Wir bauen gemeinsam ein Board, und Sie nehmen es in der Tasche mit.