Zusammenarbeit

Ein Dashboard, das niemand öffnet, ist ein Bericht, den niemand gelesen hat.

Einen Link schicken, die E-Mail planen, die Datei exportieren – oder einen Alarm die Leute suchen lassen, wenn sich eine Zahl bewegt. Alle arbeiten mit denselben aktuellen Zahlen, und besprochen wird neben dem Diagramm statt im Anhang.

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Wege nach draußen

Vier Wege, auf denen eine Zahl bei jemandem ankommt

Ein Link statt eines Anhangs

Sie geben die Adresse des Dashboards weiter. Wer sie öffnet, sieht die Daten von heute, nicht den Stand vom letzten Donnerstag. Was der Link tatsächlich zeigt, richtet sich nach der Berechtigung der Person, nicht nach dem Link.

Der Bericht, der sich selbst verschickt

Tag und Uhrzeit festlegen, Empfänger auswählen – und das Dashboard kommt als PDF oder Excel an. Wer nur die Montagszahl braucht, muss sich dafür nie anmelden.

Eine Datei für den Besprechungsraum

PDF für die Sitzungsunterlage, Excel für alle, die weiterrechnen wollen. Der Export entsteht aus dem Dashboard, die Datei zeigt also die Ansicht, die Sie vor sich hatten.

Eine Meldung, wenn sich etwas verschiebt

Sie legen fest, was bei einer Kennzahl als Abweichung gilt, und lassen das System darauf achten. Niemand muss jeden Morgen ein Board öffnen, nur um zu bestätigen, dass alles in Ordnung ist.

Einen Alarm einrichten

Von „da sollte jemand ein Auge darauf haben“ zur Meldung

  1. Schritt 1: Kennzahl auswählen

    Dashboard öffnen und die Kennzahl wählen, auf die es ankommt: Lieferzeiten, Marge, offene Posten. Ein Alarm hängt an einer Zahl, nicht am ganzen Board.

  2. Schritt 2: Festlegen, was Abweichung heißt

    Eine Grenze, ein Bereich, ein Abstand zum erwarteten Wert – Sie bestimmen die Bedingung, die eine Meldung auslösen soll. Solange sie nicht erfüllt ist, wird nichts verschickt.

  3. Schritt 3: Empfänger benennen

    Wer erfährt davon, und an welcher Adresse. Eine Person, wenn nur sie handelt; das ganze Team, wenn die Reaktion gemeinsam erfolgt.

  4. Schritt 4: Mit der Aktualisierung laufen lassen

    Die Bedingung wird gegen frisch gelesene Daten geprüft. Grenze ändern, Empfänger ergänzen oder den Alarm wieder abschalten – das Dashboard darunter bleibt, wie es ist.

Aus der ersten Woche

Was die Empfänger zuerst fragen

Gibt ein Link allen Zugriff?

Nein. Der Link zeigt auf das Dashboard; ob es sich öffnet, hängt an der Berechtigung der Person. Wer welche Daten sehen darf, wird einmal entschieden und gilt auf jedem Weg – per Link, per E-Mail und beim Export. Wie das organisiert ist, steht auf der Seite zur Sicherheit.

Was genau kommt in einer geplanten E-Mail an?

Das Dashboard als PDF oder Excel-Datei, zur eingestellten Zeit. Empfänger lesen es ohne Anmeldung, und für alle mit Zugriff ist das lebende Board einen Klick weiter.

Können wir über eine Zahl sprechen, ohne eine eigene Mail zu schreiben?

Kommentare hängen am Diagramm selbst. Frage und Antwort bleiben dort, wo die Zahl steht – und wer das Board einen Monat später öffnet, findet die Begründung gleich mit.

Füllen Alarme unsere Postfächer?

Ein Alarm wird gegen aktualisierte Daten geprüft und kann daher nicht häufiger melden, als es der Zeitplan der Aktualisierung zulässt. Jeder Alarm gehört zu genau einer Kennzahl und einer Bedingung, und jeder lässt sich einzeln abschalten.

Schicken Sie das erste an Ihr Team

Bringen Sie den Verteiler mit, den Sie heute benutzen. In der Demo ersetzen wir einen wiederkehrenden Bericht durch einen Link und einen Zeitplan.