Dashboards

Ein Dashboard ist vier Felder und zwanzig Minuten entfernt.

Felder auf die Fläche ziehen, Diagrammtyp wählen, Filter setzen. Kein SQL, keine Formeln, kein IT-Ticket – und das Ergebnis bleibt von selbst aktuell.

30 Tage kostenlos · Keine Kreditkarte erforderlich

So läuft es ab

Von der leeren Fläche zum Dashboard, das Ihr Team benutzt

  1. Schritt 1: Daten auswählen

    Sie wählen die verbundene Quelle – eine Datenbank, eine Datei, einen Cloud-Dienst – und die Felder, die Sie ansehen wollen. Das aufbereitete Modell ist schon da.

  2. Schritt 2: Ein Feld auf die Fläche ziehen

    Umsatz auf die Fläche ziehen ergibt ein Diagramm. Ein zweites Feld darauf ergibt eine Aufschlüsselung. Der Diagrammtyp richtet sich nach den Daten und lässt sich jederzeit ändern.

  3. Schritt 3: Filter setzen, die alle brauchen

    Zeitraum, Region, Produktlinie: Filter liegen auf dem Dashboard, nicht im einzelnen Diagramm. Ein Klick ändert alle Darstellungen gleichzeitig.

  4. Schritt 4: Übergeben

    Dashboard benennen, Zugriff festlegen, Aktualisierung planen. Ab dann ist es eine feste Adresse, zu der Ihre Kolleginnen und Kollegen zurückkehren – keine Datei, die jemand verschicken muss.

Woraus ein Board besteht

Vier Dinge, die aus Diagrammen ein Dashboard machen

Ein Layout, das zusammenhält

Widgets liegen auf einem Raster: verschieben, vergrößern, gruppieren. Was auf dem großen Bildschirm entsteht, bleibt auf dem Notebook lesbar.

Filter, die auf alles wirken

Ein Filter auf dem Dashboard erreicht jedes Widget, das dasselbe Feld nutzt – auch die, die Sie später ergänzen.

Eine Aktualisierung, an die niemand denken muss

Zeitplan setzen, und das Dashboard liest seine Quellen selbst neu. Niemand exportiert am Montagmorgen noch einmal.

Wiederverwenden statt neu bauen

Dashboard für die nächste Abteilung duplizieren und die Datenquelle tauschen. Layout, Filter und Formatierung kommen mit.

Vor dem Start

Was uns am ersten Tag gefragt wird

Brauche ich SQL, um ein Dashboard zu bauen?

Nein. Felder werden auf die Fläche gezogen, Filter in der Oberfläche gesetzt. SQL steht in der Datenaufbereitung zur Verfügung, wenn Sie es wollen – für ein Dashboard ist es nicht nötig.

Wie lange dauert das erste Dashboard?

Sobald eine Quelle verbunden ist, ist ein erstes brauchbares Board die Arbeit eines Nachmittags, oft weniger. In unserer Demo entsteht eines mit Ihren Daten in 30 Minuten.

Können zwei Teams am selben Dashboard arbeiten?

Ja. Berechtigungen entscheiden, wer ansehen und wer bearbeiten darf. So kann eine Abteilung ein eigenes Board führen, ohne dass eine Kopie vom Original wegdriftet.

Was passiert, wenn sich eine Quelle ändert?

Neue Felder erscheinen in der Feldliste, bestehende Widgets arbeiten weiter. Ein Feld, das wegfällt, wird am betroffenen Widget gemeldet, statt still nichts anzuzeigen.

Bauen wir Ihr erstes gemeinsam

Bringen Sie eine Datenquelle in einen 30-Minuten-Termin mit. Sie gehen mit einem Dashboard heraus, nicht mit Notizen.